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muss ich mich beim arbeitgeber melden wenn ich krankengeld beziehe

Melden bei Krankengeld-Bezug beim Arbeitgeber?

DorothyBordeaux, April 2, 2025December 20, 2023

Die Frage, ob man sich beim Arbeitgeber melden muss, wenn man Krankengeld bezieht, stellt sich oft in der Praxis. Es kursieren Meinungen, dass sich die Anzeige- und Nachweispflichten des Arbeitnehmers während des Krankengeld-Bezugs ändern würden. Doch tatsächlich bleiben diese Pflichten identisch zu denen während des Bezugs der Entgeltfortzahlung. Dazu gehört die unverzügliche Mitteilung der Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtlicher Dauer an den Arbeitgeber sowie die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem vierten Tag der Erkrankung. Verstöße gegen diese Pflichten können arbeitsrechtliche Konsequenzen haben, von Abmahnungen bis hin zu einer Kündigung.

Schlüsselerkenntnisse:

  • Während des Krankengeld-Bezugs gelten die gleichen Anzeige- und Nachweispflichten wie während des Bezugs der Entgeltfortzahlung.
  • Der Arbeitnehmer muss seine Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich dem Arbeitgeber mitteilen.
  • Bei längerer Arbeitsunfähigkeit muss eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorgelegt werden.
  • Verletzung der Anzeige- und Nachweispflichten kann zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen führen.
  • Ab dem 01.01.23 entfällt der “gelbe Schein” und wird durch die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ersetzt.

Anzeige- und Nachweispflichten während des Bezugs von Krankengeld

Während des Bezugs von Krankengeld gelten die gleichen Anzeige- und Nachweispflichten wie während des Bezugs der Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber. Als Arbeitnehmer ist es daher wichtig, seine Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich dem Arbeitgeber mitzuteilen. Die Mitteilung sollte direkt an den Arbeitgeber erfolgen, um sicherzustellen, dass die Informationen rechtzeitig und korrekt übermittelt werden.

Wenn die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage andauert, muss der Arbeitnehmer spätestens am nächsten Arbeitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen. Diese Bestätigung vom Arzt dient als Nachweis für die Krankheitsdauer und ist wichtig für den Arbeitgeber, um die Arbeitsunfähigkeit zu dokumentieren und eventuelle Maßnahmen zu ergreifen.

Indem der Arbeitnehmer seine Anzeige- und Nachweispflichten erfüllt, trägt er zur Transparenz und Rechtssicherheit bei. Es ist von großer Bedeutung, diese Pflichten ernst zu nehmen, um arbeitsrechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

In der folgenden Tabelle werden die Anzeige- und Nachweispflichten während des Bezugs von Krankengeld im Vergleich zur Entgeltfortzahlung zusammengefasst:

Anzeige- und Nachweispflichten Krankengeld-Bezug Entgeltfortzahlung
Mitteilung der Arbeitsunfähigkeit und voraussichtlichen Dauer Anzeigepflicht Anzeigepflicht
Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem 4. Tag Nachweispflicht Nachweispflicht

Arbeitsrechtliche Konsequenzen bei Pflichtverletzung

Auch während des Krankengeld-Bezugs stellt eine Verletzung der Anzeige- und Nachweispflicht ein Fehlverhalten dar. Der Arbeitgeber kann bei Verstößen gegen diese Pflichten eine Abmahnung aussprechen. Bei wiederholtem Fehlverhalten kann dies sogar zu einer verhaltensbedingten Kündigung führen. Obwohl der Arbeitgeber während des Krankengeld-Bezugs kein Entgelt mehr zahlt und somit nicht das vorläufige Leistungsverweigerungsrecht bei Nichtvorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hat, hat der Arbeitnehmer dennoch die Pflicht, diese Bescheinigung vorzulegen.

Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass eine Pflichtverletzung während des Krankengeld-Bezugs ernsthafte Konsequenzen haben kann. Eine Abmahnung ist die erste Stufe einer arbeitsrechtlichen Maßnahme. Sie dient als Warnung und dokumentiert das Fehlverhalten des Arbeitnehmers. Bei weiteren Verstößen kann der Arbeitgeber jedoch zu einer Kündigung greifen.

Eine Kündigung wegen Pflichtverletzung während des Krankengeld-Bezugs ist möglich, wenn der Arbeitgeber nachweisen kann, dass das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer so schwerwiegend gestört ist, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr zumutbar ist. Die Kündigung muss jedoch verhältnismäßig sein und darf nicht das letzte Mittel sein. Vor einer Kündigung müssen in der Regel mehrere Abmahnungen ausgesprochen werden, um dem Arbeitnehmer die Möglichkeit zur Besserung zu geben.

Es ist daher ratsam, die Anzeige- und Nachweispflichten während des Krankengeld-Bezugs ernst zu nehmen und diese gewissenhaft zu erfüllen. Die rechtzeitige Vorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Pflichten und sollte daher keinesfalls vernachlässigt werden.

Pflichtverletzung während des Krankengeld-Bezugs

Tipps zur Vermeidung von Pflichtverletzungen:

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Arbeitgeber sofort über Ihre Arbeitsunfähigkeit informiert ist.
  • Reichen Sie die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung rechtzeitig ein, spätestens am nächsten Arbeitstag nach dem dritten Tag der Arbeitsunfähigkeit.
  • Halten Sie sich an die Anzeige- und Nachweispflichten, auch wenn Sie Krankengeld beziehen.
  • Informieren Sie Ihren Arbeitgeber über voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit.
  • Halten Sie alle Kommunikation schriftlich fest, um Missverständnisse zu vermeiden.

“Die Einhaltung der Anzeige- und Nachweispflichten während des Krankengeld-Bezugs ist von großer Bedeutung, um arbeitsrechtliche Konsequenzen wie Abmahnungen oder Kündigungen zu vermeiden. Es liegt im Interesse beider Seiten, dass die Kommunikation transparent und verlässlich abläuft.”

Ausblick “Digitale Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung”

Mit der Einführung der digitalen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAUB) ab dem 01.01.23 wird sich die Art und Weise, wie Arbeitsunfähigkeitsnachweise beim Arbeitgeber eingereicht werden, grundlegend ändern. Anstelle des traditionellen “gelben Scheins” wird die eAUB ausschließlich von den Vertragsärzten an die Krankenkassen übermittelt, die sie dann an den Arbeitgeber weiterleiten.

Die Einführung der digitalen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bringt für Arbeitnehmer eine Erleichterung mit sich. Sie sind nicht mehr persönlich dafür verantwortlich, den Arbeitsunfähigkeitsnachweis pünktlich beim Arbeitgeber vorzulegen. Stattdessen übernehmen die Krankenkassen diese Aufgabe, was den Prozess der Arbeitsunfähigkeitsmeldung vereinfacht.

Allerdings bleibt der Arbeitnehmer weiterhin verpflichtet, seine Arbeitsunfähigkeit ärztlich attestieren zu lassen und diese unverzüglich dem Arbeitgeber anzuzeigen. Es ist wichtig, dass der Arbeitnehmer weiterhin die notwendigen Maßnahmen ergreift, um den Arbeitgeber über den eigenen Gesundheitszustand zu informieren.

Vorteile der digitalen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Nachteile der digitalen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
  • Schnellere Übermittlung der Bescheinigung
  • Kein Risiko des Verlusts oder der Beschädigung des physischen Nachweises
  • Entlastung des Arbeitnehmers von administrativen Aufgaben
  • Verbesserte Transparenz und Kommunikation zwischen Arzt, Krankenkasse und Arbeitgeber
  • Potentielle Datenschutzbedenken
  • Nötige Anpassungen der IT-Systeme und Prozesse
  • Gewöhnungsbedürftigkeit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Tätigkeiten während des Krankengeld-Bezugs

Grundsätzlich sollte man während des Krankengeld-Bezugs nichts tun, was sich negativ auf den Heilungsprozess auswirkt. Bei Erkrankungen wie einer Erkältung darf man spazieren gehen oder zum Supermarkt gehen, solange keine Bettruhe verordnet wurde. Entgeltliche Nebentätigkeiten sind während der Krankschreibung jedoch nicht erlaubt. Freizeitbeschäftigungen, die den Heilungsprozess unterstützen, wie der Besuch eines Schwimmbades bei Rückenschmerzen, sind hingegen erlaubt. Reisen können bei bestimmten Erkrankungen der Atemwege sogar förderlich sein, sollte aber vorher mit dem Arbeitgeber abgeklärt werden.

Tätigkeiten während des Krankengeld-Bezugs

Verbote während des Krankengeld-Bezugs

  • Keine entgeltlichen Nebentätigkeiten ausüben
  • Keine Aktivitäten wählen, die den Heilungsprozess negativ beeinflussen

Erlaubte Tätigkeiten während des Krankengeld-Bezugs

  • Spaziergänge bei Erkrankungen wie einer Erkältung
  • Freizeitbeschäftigungen, die den Heilungsprozess unterstützen

Bei Reisen während des Krankengeld-Bezugs empfiehlt es sich, vorher Rücksprache mit dem Arbeitgeber zu halten, um eventuelle Bedenken zu klären.

Arbeitsfähigkeit während der Krankschreibung

Grundsätzlich kann jeder selbst entscheiden, ob er während der Krankschreibung arbeitsfähig ist oder nicht. Eine ärztliche “Gesundschreibung” ist dafür nicht erforderlich. Allerdings kann der Arbeitgeber aus Fürsorgegründen entscheiden, den Arbeitnehmer nach Hause zu schicken, um die Verbreitung von Krankheiten zu verhindern. Der Arbeitnehmer sollte sich jedoch immer an die Anzeige- und Nachweispflichten halten und die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen rechtzeitig vorlegen.

Es ist wichtig, dass Arbeitnehmer ihre individuelle Arbeitsfähigkeit während der Krankschreibung ehrlich einschätzen. Eine zu frühe Rückkehr zur Arbeit kann den Genesungsprozess gefährden und zu weiteren Komplikationen führen. Andererseits sollten Arbeitnehmer, die sich in der Lage fühlen, ihre Tätigkeit auszuführen, dies auch ihren Arbeitgebern mitteilen und gegebenenfalls um eine Beschäftigungsmöglichkeit von zu Hause aus bitten.

Es ist ratsam, mit dem Arbeitgeber im Voraus zu klären, welche Art von Tätigkeiten während der Krankschreibung akzeptabel sind. Manche Arbeitgeber erlauben die Erledigung von Aufgaben, die keine körperliche Anstrengung erfordern, während andere eine vollständige Ruhephase empfehlen. Die individuelle Arbeitsfähigkeit kann je nach Art der Erkrankung und den Anforderungen des Arbeitsplatzes unterschiedlich sein.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine Arbeitsfähigkeit während der Krankschreibung nicht dazu führen sollte, dass der Arbeitnehmer seine Anzeige- und Nachweispflichten vernachlässigt. Die rechtzeitige Vorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bleibt weiterhin erforderlich, um den Anspruch auf Krankengeld und den Schutz vor arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu gewährleisten.

Vorteile einer ehrlichen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit

  • Effektive Genesung: Durch eine realistische Einschätzung der eigenen Arbeitsfähigkeit kann der Arbeitnehmer seine Genesung unterstützen und mögliche Rückschläge vermeiden.
  • Vertrauensvolle Arbeitsbeziehung: Ehrlichkeit und Offenheit gegenüber dem Arbeitgeber fördern eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung und können zu einem besseren Verständnis und Arbeitsumfeld führen.
  • Gesundheitsschutz: Die Einschätzung der eigenen Arbeitsfähigkeit hilft dabei, die eigene Gesundheit zu schützen und die Verbreitung von Krankheiten am Arbeitsplatz zu verhindern.
  • Rechtliche Absicherung: Durch die Einhaltung der Anzeige- und Nachweispflichten sowie die rechtzeitige Vorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bleibt der Arbeitnehmer rechtlich abgesichert.

„Eine ehrliche Einschätzung der eigenen Arbeitsfähigkeit ist entscheidend, um eine effektive Genesung zu gewährleisten und eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung aufrechtzuerhalten.“

Nachweis über Arbeitsunfähigkeitszeit nach dem Entgeltfortzahlungszeitraum

Nach dem Ablauf des 6-Wochen-Zeitraums der Entgeltfortzahlung verlangen viele Arbeitgeber weiterhin einen Nachweis über die Arbeitsunfähigkeitszeit. Wenn dies der Fall ist, muss der Arbeitnehmer von seinem Arzt eine Bescheinigung über die Dauer der Arbeitsunfähigkeit verlangen.

Es ist wichtig, dass der Arbeitnehmer diese Bescheinigung vorlegt, da eine Weigerung dazu führen kann, dass der Arbeitgeber eine Abmahnung ausspricht. Der Arbeitnehmer sollte sich daher bewusst sein, dass er die Kosten für diese Bescheinigungen nicht selbst tragen muss – der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet.

Eine alternative Option für den Nachweis könnte auch eine Bescheinigung der Krankenkasse über das gezahlte Krankengeld sein. Einige Arbeitgeber akzeptieren diese Bescheinigung ebenfalls als Nachweis über die Arbeitsunfähigkeitszeit.

FAQ

Muss ich mich beim Arbeitgeber melden, wenn ich Krankengeld beziehe?

Ja, während des Krankengeld-Bezugs gelten die gleichen Anzeige- und Nachweispflichten wie während des Bezugs der Entgeltfortzahlung. Der Arbeitnehmer muss seine Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich dem Arbeitgeber mitteilen. Diese Mitteilung sollte direkt an den Arbeitgeber erfolgen, sonst trägt der Arbeitnehmer das Risiko, falls der Bote die Information nicht rechtzeitig oder nicht richtig übermittelt. Wenn die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage dauert, muss der Arbeitnehmer eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung spätestens am nächsten Arbeitstag vorlegen.

Welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen gibt es bei Pflichtverletzung?

Eine Verletzung der Anzeige- und Nachweispflicht während des Krankengeld-Bezugs stellt ein Fehlverhalten dar. Der Arbeitgeber kann bei Verstößen gegen diese Pflichten eine Abmahnung aussprechen. Bei wiederholtem Fehlverhalten kann dies sogar zu einer verhaltensbedingten Kündigung führen. Obwohl der Arbeitgeber während des Krankengeld-Bezugs kein Entgelt mehr zahlt und somit nicht das vorläufige Leistungsverweigerungsrecht bei Nichtvorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hat, hat der Arbeitnehmer dennoch die Pflicht, diese Bescheinigung vorzulegen.

Was ist die “Digitale Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung”?

Ab dem 01.01.23 soll der “gelbe Schein” entfallen und stattdessen ausschließlich eine elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAUB) durch die Vertragsärzte an die Krankenkassen übermittelt werden. Diese werden die eAUB dann an den Arbeitgeber weiterleiten, sodass der Arbeitnehmer nicht mehr dafür verantwortlich ist, dass der Arbeitsunfähigkeitsnachweis rechtzeitig beim Arbeitgeber vorliegt. Allerdings ist der Arbeitnehmer weiterhin verpflichtet, seine Arbeitsunfähigkeit ärztlich attestieren zu lassen und diese unverzüglich dem Arbeitgeber anzuzeigen.

Welche Tätigkeiten sind während des Krankengeld-Bezugs erlaubt?

Bei Erkrankungen wie einer Erkältung darf man spazieren gehen oder zum Supermarkt gehen, solange keine Bettruhe verordnet wurde. Entgeltliche Nebentätigkeiten sind während der Krankschreibung jedoch nicht erlaubt. Freizeitbeschäftigungen, die den Heilungsprozess unterstützen, wie der Besuch eines Schwimmbades bei Rückenschmerzen, sind hingegen erlaubt. Reisen können bei bestimmten Erkrankungen der Atemwege sogar förderlich sein, sollte aber vorher mit dem Arbeitgeber abgeklärt werden.

Muss ich mich von einem Arzt “gesundschreiben” lassen?

Nein, grundsätzlich kann jeder selbst entscheiden, ob er während der Krankschreibung arbeitsfähig ist oder nicht. Eine ärztliche “Gesundschreibung” ist dafür nicht erforderlich. Allerdings kann der Arbeitgeber aus Fürsorgegründen entscheiden, den Arbeitnehmer nach Hause zu schicken, um die Verbreitung von Krankheiten zu verhindern. Der Arbeitnehmer sollte sich jedoch immer an die Anzeige- und Nachweispflichten halten und die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen rechtzeitig vorlegen.

Benötige ich nach dem Entgeltfortzahlungszeitraum einen Nachweis über die Arbeitsunfähigkeitszeit?

Nach dem Ablauf des 6-Wochen-Zeitraums der Entgeltfortzahlung verlangen viele Arbeitgeber weiterhin einen Nachweis über die Arbeitsunfähigkeitszeit. In diesem Fall muss der Arbeitnehmer von seinem Arzt eine Bescheinigung verlangen. Weigert sich der Arbeitnehmer, kann es eine Abmahnung geben. Der Arbeitgeber ist jedoch verpflichtet, die Kosten für diese Bescheinigungen zu tragen. Manchmal akzeptieren Arbeitgeber auch Bescheinigungen der Krankenkasse über das gezahlte Krankengeld als Nachweis.

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